Ernte und Sammlung
Die erste Charge entsteht bei der Annahme. Erzeuger, Fläche, Kultur, Erntezeitpunkt und Gewicht werden direkt erfasst.
- Erzeuger und georeferenzierte Fläche
- Erntezeitraum und Kultur
- Gemessene Eingangsmenge
Via macht sichtbar, wo landwirtschaftliche Rohwaren herkommen und welchen Weg sie nehmen.
Jeder Käufer verlangt andere Unterlagen. Herkunft, Mengen und Verarbeitung werden einmal erfasst und lassen sich in der Form bereitstellen, die der jeweilige Abnehmer braucht.
Als Marktteilnehmer nach EUDR haftet ihr für die Sorgfaltserklärung, auch für Daten, die von euren Lieferanten stammen. Via macht die Angaben der Lieferanten prüfbar.
Bei jedem Arbeitsschritt entstehen neue Mengen, Chargen und Nachweise. Via führt sie so zusammen, dass der Weg vom Feld bis zum Kunden jederzeit verständlich bleibt.
Die erste Charge entsteht bei der Annahme. Erzeuger, Fläche, Kultur, Erntezeitpunkt und Gewicht werden direkt erfasst.
Trocknung, Verarbeitung, Umlagerungen, Mischungen und Teilungen bleiben Teil derselben dokumentierten Historie.
Flächen- und Lieferantennachweise genau den Warenmengen zuordnen, für die sie gelten, vorwärts wie rückwärts.
Eine vollständige Chargenhistorie bereitstellen, ohne Unterlagen erneut zusammensuchen zu müssen.
Die EUDR gilt ab 30. Dezember 2026 für große und mittlere Unternehmen, ab 30. Juni 2027 für Klein- und Kleinstunternehmen. Wer Kaffee, Kakao, Kautschuk, Soja, Palmöl, Holz oder Rinder in die EU bringt, braucht für jede Sendung eine Sorgfaltserklärung.
Via erfasst diese Angaben dort, wo sie entstehen, und hält sie mit der Charge verknüpft. Die Risikobewertung selbst bleibt Aufgabe des Marktteilnehmers. Via liefert die Daten, auf denen sie aufsetzt.
EUDR-Anforderungen in der Dokumentation →Eine Herkunftsangabe für eine Fläche, verfolgt bis zur Exportcharge.
Beispielhafter Ablauf: Finca La Esperanza, Huila, Kolumbien
Feldmitarbeiter, Sammelstellen oder Kooperativen, im Browser auf Smartphone oder Tablet. Eine zusätzliche App ist nicht nötig.
Ja. Erzeuger, Flächen und Ernten lassen sich ohne Verbindung erfassen und synchronisieren automatisch, sobald wieder Netz besteht.
Über die API lassen sich Wiege- und Bestandsdaten aus bestehenden Systemen einspielen. Mengen müssen so kein zweites Mal von Hand erfasst werden.
Ein offener Nachweis bleibt bei der Sendung sichtbar offen. So ist klar, was vor einer Freigabe noch fehlt.
Ernten, Warenbewegungen, Verarbeitung und Belege in einem klaren System zusammenführen.